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Single- & LineDance LineDance ist eine Tanzform, bei der einzelne TänzerInnen, unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit, in Reihen und Linien vor- und nebeneinander, heute auch einfach im Raum stehend, tanzen.
Die Tänze sind passend zur Musik choreographiert und werden zu allen gängigen Rhythmen vom Wiener Walzer bis zum Salsa, zu aktuellen Hits und als Original-Country- und Western-LineDance getanzt.
Die Choreos sind entweder in eine oder zwei Richtungen oder auch zu vier Richtungen hin zu tanzen. Je schwieriger die Choreographie, desto mehr Synkopen und Drehungen beinhaltet diese.
Die ursprüngliche Form des Tanzes ist - wie die Entwicklung des Volkstanzes in vielen Kulturen zeigt - der Gruppentanz. Der Paartanz ist eine spätere Form, die sich nicht in allen Völkern der Erde findet. Dabei gibt es häufig eigene Tanzformen für Männer und Frauen. Insofern ist der LineDance die moderne Ausprägung des ursprünglichen Tanzes.
Der LineDance entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts hauptsächlich in den USA teilweise aus dem Showtanz. Es gibt auch sportliche Ausprägungen mit Wettkämpfen bis hin zu Weltmeisterschaften.
In den europäischen Diskotheken wurde diese Tanzform etwa ab den 1960er Jahren in der Öffentlichkeit zu Pop- und Rockmusik unter der Bezeichnung "Modetänze" getanzt. Sie entwickelte sich in den letzten drei Jahrzenten zu einer immer beliebter werdenden Tanzform.
Gesunde Aspekte der Single- & Linetänze:
Ausbildung Die Ausbildung zum/zur Single- & LineDance-AssistentIn umfasst: 4 Module (A-D) + Prüfung In den Modulen A und B erlernen die TeilnehmerInnen:
In den Modulen C und D werden Choreographien verschiedener Schwierigkeitsgrade vermittelt und die Vermittlung praktisch geübt.
Voraussetzungen
Die Ausbildung findet ab 8 TeilnehmerInnen statt.
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